Bilder von dir überdauern bis in alle Zeit...

Mittwoch, 13. Juli 2011

Ich befürchte, ich bin wach.

Wie eine unwahre, unklare Masse zieht alles an mir vorbei. Und die letzten Tage hängen an mir, wie ein Mühlstein. Eigentlich merke ich nichts mehr.
Ich versuche zu lesen und bin sofort in der Geschichte gefangen, schlage ich das Buch zu, hängt sich auch diese noch an mich dran. Ich schleppe mich durch die fremde Stadt einfach in der Hoffnung alles schnell erledigen zu können, einen Lichtblick zu finden.
Eigentlich bin ich nicht hier.
Ich bin da, ich bin sowas von da.

Dienstag, 12. Juli 2011

Der Turm.

Warum fühlt es sich mit jedem Ausatmen so an, als würde ein Turm in mir zerfallen? - Und mit jedem Mal Einatmen spüre ich jeden einzelnen Stein in mir rumoren bis sich der Turm langsam wieder zusammen baut.